Die 7 Todsünden

 

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Die 7 Todsünden






Meine Gedanken danach

 

2Tage nach meiner entlassung aus der Psychatischen Klinik.

Ich bin immer noch jeden morgen nervös und zittere das geht vorbei im laufe des Tages, ich hatte mich gestern richtig gefreud nach hause zu kommen aber das hat sich schnell wieder gelegt ich bin immer noch zersteut. In der Klinik habe ich so viele Probleme von anderen gehört und auch selbst über meine Gefühle gesprochen das ich es seltsam fand das ich mich nun wieder mit Leuten unterhalten sollte die mir über nichtigkeiten wie Filme oder sonstiges erzählten, mir fällt es sehr schwer mich darauf zu konsentrieren und nicht abzuweichen in meine Welt. Meine Gedanken sind immer die selben wie soll ich es lernen mit meiner Vergangenheit zu recht zu kommen wenn sie mich immer wieder einholt und mich zu boden reißt, ich versuche ja schon alles aber ich bin immer wieder total gefangen von der Angst, Wut, Traurigkeit und meiner Hoffnungslosigkeit nichts dagegen tun zu können, es gibt nur eine Sache im Moment die mich ein wenig verdrängen lässt, du mein kleiner gefühlsloser mensch ich wünsche mir jedes mal ich könnte so denken wie du über nichtigkeiten über das ganz normale Leben aber es geht nicht wenn du bei mir bist dann fühle ich mich freier und auch unverstanden aber das finde ich nicht schlimm ich war auch mal so und hoffe kann es auch irgenwann mal wieder sein. Du bist mein Lichtblick alles zu vergessen und trotzdem macht es mich fertig wie du mit mir umgehst irgenwie so gleichgültig halt wie immer. Ich habe mich verlassen gefühlt von dir weil du mir in meiner schweren Zeit nicht zur seite standst sonder einfach wie alle anderen einfach in den Tag lebten. Ich verstand nicht das du meine Gefühle ignorierst oder nicht verstehen kannst das es auch noch was anderes gibt im Leben ausser Zocken eigentlich verstehe ich es immer noch nich und irgendwie bewundere ich dich dafür, weil ich das auch nicht mehr will aber meine Depressionen hören einfach nicht auf. Auch mit Tabletten fühle ich mich immer noch anders irgenwie ist das kein Leben sonder ein Zustand der nie weggeht. Ich weine oft weil es mich alles verletz mein ganzes Leben habe ich darauf gebaut einfach immer weiter zu machen aber nun bin ich mir nicht mehr so sicher ob es jemals weg gehen wird. Ich habe eigentlich im moment nur angst das es sinnlos ist es immer wieder zu probieren ein normales leben zu führen ohne diese traurigkeit die ich fast jeden Tag spühre und die mich von Jahr zu Jahr immer mehr verkümmern lasst. Meine Chancen stehen gut das ich es schaffe weil ich immer noch ein wenig lebensmut habe aber zweifel sind trotzdem. Immer wenn es mir gerade richtig gut geht und ich denke es ist vorbei werde ich wieder heruntergezogen von meinen Gefühlen ich will sie nicht haben aber ich kann sie auch nicht verdängen ich schaffe es eifach nicht. Es wahren 2 schöne normale Jahre mit ganz normalen problemen und gefühlen und jetzt soetwas ich kann nicht mal annähernd erklären wie schmerzhaft es ist sich seiner selbst nicht sicher zu sein und immer über sachen zu fühlen die man garnicht spühren will. Meine Therapie geht Ambolant weiter in Werder aber ich weis nicht was sie sagen soll das mir hilft am liebsten hätte ich andere Tabletten die mir helfen wieder ein normales Leben zu führen. Ich mache mir auch immer vorwürfe das ich es nicht schaffe ganz allein wie sonst auch bei jedem anderen scheiß, aber ich werde es versuchen mich auf andere Leute einlassen über Filme zu reden und so weiter.... 

 

Meine Gedanken machen es nicht besser !!!

15.12.08 00:12
 
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